Roland
V-STAGE 76
3.210 €
Roland V-STAGE 76 im Test: das V-STAGE mit Waterfall-Tastatur für Orgel, E-Piano und Synth
Roland V-STAGE 88 im Test: vier Klangerzeugungen, konsequent für die Bühne
Anfänger
1.9Nachtübung
4.7Tragbarkeit
3.0Authentisches Spielgefühl
6.7Preis-Leistung
3.4Kaufmöglichkeiten
UVP
3.670 €
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| Faktor | Dieses Piano | Punkte |
|---|---|---|
| Grundwert | — | 0.5 |
| Lernfunktion | Nein | +0 |
| App-Anbindung | Nein | +0 |
| Bluetooth MIDI | Nein | +0 |
| Aufnahme | Nein | +0 |
| Übe-Grundfunktionen (Metronom / Transponierung / Layer-Split) | Ja | +0.6 |
| Ständer im Lieferumfang | Nein | +0 |
| Dämpferpedal im Lieferumfang | Nein | +0 |
| Vorinstallierte Stücke | 0 | +0 |
| Klangvielfalt | 400 klänge | +0.8 |
| Faktor | Dieses Piano | Punkte |
|---|---|---|
| Grundwert | — | 1.0 |
| Kopfhöreranschlüsse | 1 | +1.3 |
| Kopfhöreranschlusstyp | 6.3mm | +0.9 |
| Kopfhörer-Optimierung | Nein | +0 |
| Bluetooth Audio | Nein | +0 |
| Line-Ausgang | Ja | +0.4 |
| Lautsprecher-Stummschaltung bei Kopfhörern | Ja | +0.7 |
| Geräuscharmut der Tastaturmechanik | Weighted hammer action (escapement, Ivory Feel) | +0.4 |
| Faktor | Dieses Piano | Punkte |
|---|---|---|
| Grundwert | — | 5.0 |
| Gewicht | 21.8 kg | -1.5 |
| Breite | 1331 mm | -0.5 |
| Batterie | Nein | +0 |
| Zusammenklappbar | Nein | +0 |
| Tastenanzahl | 88 tasten | +0 |
| Faktor | Dieses Piano | Punkte |
|---|---|---|
| Qualität der Tastaturmechanik | Weighted hammer action (escapement, Ivory Feel) (grade 7) | +4.2 |
| Tastenanzahl | 88 tasten | +1.5 |
| Polyphonie | — | +0 |
| Klangerzeugung | V-Piano modelling + SuperNATURAL E.Piano + Virtual ToneWheel + ZEN-Core | +0.5 |
| Tastenoberfläche | ivory-feel | +0.5 |
Dieser Roland V-STAGE 88 Test liest die veröffentlichten Spezifikationen aus Vergleichssicht: Tastatur, Klang, Übungseignung, Preis-Leistung und Grenzen.
Das V-STAGE 88 ist die klavierorientierte Hälfte des V-STAGE-Paares: vier getrennt bedienbare Klangerzeugungen — Akustikpiano, E-Piano, Orgel und ZEN-Core-Synthesizer — in einem Bühneninstrument ohne Lautsprecher und ohne Zubehör im Karton.
Das V-STAGE 88 will als Bühnenwerkzeug beurteilt werden, und in dieser Rolle ist es stimmig: vier Klangerzeugungen mit echter Bedienoberfläche, symmetrische Ausgänge, Mikrofonkanal und eine Scene-Verwaltung für lange Abende. Die Auslassungen — Lautsprecher, Bluetooth, Recorder, Zubehör — folgen aus diesem Zweck, machen es aber zum falschen Instrument für das Wohnzimmer. Wenn Sie ein klavierorientiertes Board suchen, das im Livebetrieb auch Orgel und Synthesizer abdeckt, gehört es auf die engere Liste; zählt die Orgel- und Synthesizertauglichkeit mehr als das Tastengewicht, ist die 76-Tasten-Variante die passendere Hälfte.
Roland gibt dieser Tastatur in den Spezifikationen keinen Namen — dort steht lediglich: 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik, Druckpunktsimulation und Ivory-Feel-Oberfläche. Sie sollten sie deshalb nicht vorschnell als PHA-4 oder PHA-50 einordnen, denn beide Bezeichnungen fallen nirgends. Die Absicht ist dennoch erkennbar: eine Hammermechanik mit Auslösepunkt kurz vor dem Tastenboden und eine feuchtigkeitsaufnehmende Oberfläche der weißen Tasten, gedacht für Spielerinnen und Spieler, die vom akustischen Klavier kommen. Das 76-Tasten-Modell geht den umgekehrten Weg: halbgewichtete Waterfall-Tastatur mit Channel Aftertouch.
Für Bühnenmusiker, die ein einziges Instrument mitnehmen und daraus Klavier, E-Piano, Orgel und Synthesizer holen müssen, mit einer Mechanik, die einen Klavierpart trägt. Zum Lernen eignet es sich nicht: keine Lernfunktionen, keine Lautsprecher, kein beiliegendes Pedal.
Hier arbeitet nicht eine Klangerzeugung in vier Rollen. Das Akustikpiano nutzt V-Piano-Modeling, die E-Pianos stammen aus Rolands neuester SuperNATURAL-Entwicklung mit Tine, Reed, Digital und Clavinet samt eigenen Effekten, die Orgel ist ein dreiteiliges Konsolenmodell auf Basis der Virtual Tone Wheel Technologie, ergänzt um zwei Transistortypen und eine Pfeifenorgel mit Overdrive und Rotary, und ZEN-Core deckt die Synthesizerseite ab. Dazu kommen 16 Multieffektsysteme mit 93 Typen, neun Chorus- und sieben Hallvarianten sowie Masterkompressor und EQ.
Roland stellt das Instrument nicht als Nachfolger des RD-2000 dar; das RD-2000 EX bleibt ein eigenständiges aktuelles Produkt. Anschlussseitig gibt es MIDI IN mit zwei MIDI OUT/THRU, einen USB-Speicheranschluss und zwei USB-Anschlüsse für einen A-49 oder A-PRO, sodass das Gerät zur Schaltzentrale eines Setups werden kann. Das Bedienfeld ergänzt ein 4,3-Zoll-Grafikdisplay, zwei frei belegbare Räder und zwei frei belegbare Taster. Es gibt nur eine Kopfhörerbuchse; gemeinsames Mithören verlangt einen Verteiler.
Video für dieses Modell folgt in Kürze
Wir binden Videos offizieller Hersteller-Kanäle und vertrauenswürdiger Rezensenten ein. Sobald eine geeignete Demo oder Rezension verfügbar ist, erscheint sie hier.
| Tasten | 88 |
| Tastaturmechanik | Weighted hammer action (escapement, Ivory Feel) |
| Gleichzeitige Töne | — |
| Klänge | 400 |
| Gewicht | 21.8 kg |
| Lautsprecher | — |
| Bluetooth | Nein |
| Tastenoberfläche | Ivory Feel |
| Klangerzeugung | V-Piano modelling + SuperNATURAL E.Piano + Virtual ToneWheel + ZEN-Core |
| Kopfhöreranschlüsse | 1 |
| Kopfhöreranschlusstyp | 6.3mm |
| Kopfhörer-Optimierung | Nein |
| USB MIDI | Ja |
| Line Out | Ja |
| Lernfunktion | Nein |
| App-Anbindung | Nein |
| Aufnahme | Nein |
| Metronom | Ja |
| Transposition | Ja |
| Layer / Split | Ja |
| Vorinstallierte Stücke | 0 |
| Batterie | Nein |
| Zusammenklappbar | Nein |
| Abmessungen (B×T×H) | 1331×353×143 mm |
| Ständer inklusive | Nein |
| Pedal inklusive | Nein |
Fachbegriffe werden im Glossar erklärt. Glossar →
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Ein stabiler X-Ständer oder Möbelständer ist unverzichtbar, wenn keiner mitgeliefert wird.
Geschlossene Kopfhörer mit gutem Bassklang machen das Üben angenehmer.
Das mitgelieferte Pedal ist meist einfach. Ein Upgrade auf ein Halbdämpfer-Pedal lohnt sich für ausdrucksvolles Spiel.
Eine höhenverstellbare Klavierbank hilft, die richtige Haltung bei langen Übungssitzungen beizubehalten.
UVP
3.670 €
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